Auftrag bei dmc

Know-How in Adobe Flex aufzubauen, hat sich nun endlich bezahlt gemacht:
Arbeite seit circa zwei Wochen an einem interessanten Auftrag bei dmc zur Entwicklung eines Frontends in Flex.
Nach den USA gibt es nun also auch im Ländle Bedarf nach Rich-Internet-Applications.
Zum Kunden darf ich leider nicht so viel sagen, hier aber ein paar Worte zur Technik:
Die Architektur habe ich nach Cairngorm aufgebaut – zur Generierung der Patterns verwende ich cairngem. Bis jetzt macht die Geschichte einen soliden Eindruck – mal schauen, was ich nach dem Projekt sage 😉

Neue Seite und ein wenig Goo

So, es wurde mal wieder Zeit für eine neue Seite: /. Habe mich ja in letzter Zeit ziemlich viel mit Adobe Flex beschäftigt – daher dachte ich, warum dies nicht mal als Dienstleistung anbieten.
Sind ein paar nette Effekte enthalten, insbesondere wenn man auf “Über mich” klickt – vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an Kai’s Power Goo. Mit diesem Effekt kann man Gesichter verzerren und genau dies kann man auf der “Über mich” Seite mit dem Bild von mir tun. Man sollte sich halt selber nicht zu ernst nehmen – Viel Spaß damit, Marcus

Mashups sind für Natürliche

Für mein aktuelles Projekt erstelle ich gerade ein Enterprise Mashup (wenn es fertig ist dazu mehr) mit Adobe Flex und Kapow. Eine tolle Sache – schon lange hat mir Programmieren nicht mehr soviel Spaß gemacht: Kein stundenlanges nerviges Deployen, man sieht sofort etwas mit dem man Herumspielen kann und dazu ist es noch kreativ. Erinnert mich an die gute alte Zeit als Democoder (hab ich vor 10 Jahren auch mal gemacht). Das einzige was mir persönlich fehlt ist eine Möglichkeit zum Refactoring – schon eine praktische Sache bei Java.
Ich weiß, Javascript ist nicht die HighEnd-Sprache für Diplom-Informatiker, aber ich war dann doch überrascht, dass mittlerweile alle wichtigen Konstrukte enthalten sind (neben OO gibt es sogar Typüberprüfungen während dem Programmieren) – aber Hauptsache es macht Spaß.
Die Frage ist nur, warum mir das Hacken mit Flex mehr Spaß macht, als mit J2EE irgendein Backend zu erstellen. Einen Erklärungsansatz liefert mal wieder Duecks Theorie: Als Natürlicher möchte ich schnell ein möglichst beeindruckendes Ergebnis liefern – perfekt designte Architekturen (wohl eher was für Wahre) haben mich noch nie sonderlich interessiert.
Also, ihr natürlichen Internehmer dort draußen: Mashups sind für Natürliche.